Herzlich Willkommen bei Reitsimulator München

Der Erste interaktive Reitsimulator steht seit April 2015 in Deutschland.

Reiten und Training vor dem Monitor

Was kann der Simulator?

Der interaktive Reitsimulator kommt einer natürlichen Bewegung eines Pferdes gleich. Der Dressur-Simulator kann den Bewegungsablauf von Schritt, Trab, Galopp bis hin zu hohen Dressurlektionen. Der Monitor zeigt zudem das digitale Pferd in all seinen Bewegungsabläufen und Lektionen, zudem zeigt er die aktuelle Hilfengebung des Reiters an.

Visuelles und interaktives Reiten im Viereck und Gelände

  • Die drei Grundgangarten, Schritt, Trab und Galopp in je 2 verschiedenen Tempi
  • Rückwärtsrichten
  • Schulterherrin (interaktive Kopf und Halsstellung)
  • Schenkelweichen (interaktive Kopf und Halsstellung)
  • Traversalen, Piaffe, Passage, Pirouetten und fliegenden Galoppwechsel

Alexander Technik mit dem Sitztrainer. Speziell für Reiter oder Personengruppen, die viel am Schreibtisch sitzen! Lesen Sie mehr zur Anwendung der Alexander Technik auf dem Reit- bzw. Dressursimulator.

Warum mit einem Simulator trainieren?

Der Reitsimulator ist extrem hilfreich, um in Ruhe und ohne Druck verschiedene Lektionen in den Grundlagen korrekt zu erlernen und vor allem zu erfahren wie sie sich im Idealfall anfühlen.

 

Fünf verschiedenen Entwicklungspunkte zeichnen den Simulator aus:

1. Sitzsensoren

Die Sitzsensoren direkt unter dem Sattel informieren Reiter und Instruktor anhand eines visuellem Feedbacks am Monitor, wie sich der Reiter im Sattel verhält. Der Schwerpunkt und die Balance des Reiters werden so in allen Bewegungsabläufen sichtbar gemacht. Der Reiter kann sich auf dem Simulator voll und ganz auf die Korrektur seines Sitzes und dessen Training konzentrieren.

2. Kopfsensoren

Die Sensoren im Pferdemaul messen die Handeinwirkung des Reiters in Intensität und Art und Weise. Diese wird ebenfalls auf dem Monitor wiedergegeben und erlaubt so ebenfalls die Möglichkeit einer Korrektur.

3. Bewegung

Laterale und vertikale Bewegungen des Simulators, sowie die Ausstattung mit Zügeln lassen den Reiter eine realitätsnahe Anlehnung im Schritt, Trab und Galopp erfahren.

4. Beinsensoren

Drei Beinsensoren sind links und rechts am unteren Rumpf des Simulators angebracht. Sie lassen den Reiter den Bewegungsablauf initiieren und dienen der Hilfengebung zum Training von Lektionen. Simuliert wird immer der absolute Idealfall eines besonders fein ausgebildeten Pferdes, sodass die Hilfen völlig Korrekt gelernt werden können.

5. Monitor

Simulator und Monitor geben anhand von leicht verständlichen Abbildungen sofort ein Feedback über den Ritt. Ganz in Ruhe kann der Reiter seinen Ritt oder seine Testaufgabe auch nach deren Beendigung direkt am Monitor evaluieren. Das Ergebnis kann auch ausgedruckt werden. Die Sitzanalyse kann nach einem ein- oder zweiminütigen Testritt ausgewertet werden.

Dressurviereck für anspruchsvolle Trainings und Aufgaben

Automatischer Trainingsmodus zur Selbstkontrolle

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